Publikationen

April 2018: edelhelfer / EuropeActive "Personal Training in Europe"

Gemeinsam mit EuropeActive, dem europäischen Verband des Gesundheits- und Fitnesssektors, haben die edelhelfer ein internationales Forschungsprojekt zum Thema Personal Training realisiert. Den Schwerpunkt der Untersuchung bildete eine Online-Befragung, um die Eigenschaften von Personal Trainern, ihre Angebote und Preise, ihre Kunden und Marketingaktivitäten sowie ihre Einschätzung von Risiken und Chancen für Personal Training zu untersuchen. Insgesamt nahmen 4.370 in der Fitnessbranche beschäftigte Personen an der Online-Umfrage teil; 3.944 davon in den 15 Märkten im Fokus, wovon wiederum 2.819 Personal Trainer waren.

Februar 2018: edelhelfer-Studie "Führende Betreiber - Fitness in Deutschland (31. Dezember 2017)"

Die sechste edelhelfer-Analyse des Fitnessmarktes in Deutschland zeigt, dass die Nachfrage an Fitnessangeboten weiterhin wächst. Mittlerweile trainieren 10,6 Mio. Personen in Fitnessstudios. Der Markt wird weiterhin von Discountanbietern geprägt, welche ihre Kundenzahl nochmals steigern. Unter den Top-10 der mitgliederstärksten Unternehmen befinden sich sechs Günstiganbieter. Nichtsdestotrotz war es auch dem Mikroanlagen- und Premium-Segment möglich zu wachsen. Vor allem EMS-Studios können auf ein positives Jahr 2017 zurückblicken.

April 2017: edelhelfer/fitogram-Studie "Die fittesten Städte in Deutschland"

Frankfurt am Main ist die fitteste Stadt Deutschlands, in der Mainmetropole ist jeder Fünfte Mitglied in einem Fitness- oder Gesundheitsstudio. Knapp dahinter folgen Mannheim, Bonn, Düsseldorf, Bremen, Stuttgart und Köln. Die meisten Fitness-Muffel leben im Ruhrgebiet: Duisburg, Dortmund und Essen landen auf den letzten Plätzen – auch Wuppertal schneidet schlecht ab. Die Ergebnisse stammen aus dem neuen Fitnessranking des Beratungshauses edelhelfer und der Fitnessplattform fitogram.

Januar 2017: edelhelfer-Studie "Führende Betreiber – Fitness in Deutschland (31. Dezember 2016)"

Die Nachfrage nach Fitness in Deutschland ist ungebrochen, das zeigt die aktuelle edelhelfer-Analyse zu den führenden Studiobetreibern. Demnach konnten die zehn größten Fitnessunternehmen ihre Mitgliederzahl im vergangenen Jahr um mehr als 10% auf nun 3,1 Mio. Kunden steigern. Der größte Anbieter ist dabei nach wie vor McFIT mit mehr als 1,2 Mio. Mitgliedern in Deutschland. Während die übrigen Günstiganbieter ihre Präsenz weiter ausgebaut haben, konnten auch die Nicht-Discounter ihre Marktposition behaupten. Neben den klassischen Fitnessanlagen entstehen zunehmend auch neue Möglichkeiten für Fitnessaktivitäten, die den Fitnessmarkt noch vielseitiger werden lassen.

Juni 2016: edelhelfer-Studie "Personal Training – Der Markt in Deutschland (Ausgabe 2015)"

In einer Online-Erhebung in Kooperation unter anderem mit dem Trainer Magazin und dem Premium Personal Trainer Club haben die edelhelfer Trainer befragt, die in Deutschland im Bereich des Personal Trainings tätig sind. Mit 78 % macht die klassische 1-zu-1-Betreuung nach wie vor den größten Teil des Leistungsangebotes aus. Ein 1-zu-2-Training nehmen 7 % der Kunden in Anspruch, während 15 % in Kleingruppen mit dem Personal Trainer trainieren, die im Schnitt aus maximal sieben Teilnehmern bestehen.

März 2016: edelhelfer-Studie "Führende Betreiber – Fitness in Europa (31. Dezember 2015)"

Die neue edelhelfer Studie analysiert wieder die größten Fitnessanbieter in Europa. In Summe trainieren bereits rund 9,3 Millionen Mitglieder bei den führenden 20 Anbietern, also über eine Million Kunden mehr als noch im Vorjahr. Das stärkste Wachstum zeigen dabei die britischen und deutschen Discount-Anbieter.

Januar 2016: edelhelfer-Studie "Führende Betreiber – Fitness in Deutschland (31. Dezember 2015)"

Die Nachfrage nach Fitness in Deutschland ist ungebrochen, das zeigt die aktuelle edelhelfer-Analyse zu den führenden Studiobetreibern. Demnach konnten die zehn größten Fitnessunternehmen ihre Mitgliederzahl im vergangenen Jahr um mehr als 10% auf nun 3,1 Mio. Kunden steigern. Der größte Anbieter ist dabei nach wie vor McFIT mit mehr als 1,2 Mio. Mitgliedern in Deutschland. Während die übrigen Günstiganbieter ihre Präsenz weiter ausgebaut haben, konnten auch die Nicht-Discounter ihre Marktposition behaupten. Neben den klassischen Fitnessanlagen entstehen zunehmend auch neue Möglichkeiten für Fitnessaktivitäten, die den Fitnessmarkt noch vielseitiger werden lassen.

Juni 2015: edelhelfer-Studie "Marktanalyse – Fitness in der Schweiz (Ausgabe 2014)"

Bereits 1,1 Mio. Menschen trainieren in den rund 1.150 Fitnessanlagen in der Schweiz. Damit sind 13,6 % aller Schweizer in einem Fitnessstudio angemeldet und in einzelnen Kantonen liegt dieser Wert sogar bei mehr als 20 %. Wesentlichen Anteil daran haben Kettenanbieter wie die Migros, aber auch Let's Go oder Silhouette, die zusammengenommen bereits mehr als die Hälfte der Mitglieder stellen. Dies sind zentrale Ergebnisse einer neuen Studie des Beratungshauses edelhelfer, das regelmäßig den Sport- und Fitnessmarkt analysiert.

März 2015: edelhelfer/fitogram-Studie "Die fittesten Städte in Deutschland"

Osnabrück ist die fitteste Stadt Deutschlands. Die meisten Fitness-Verweigerer leben im Ruhrgebiet und in den neuen Bundesländern. Lokal aktive Kettenanbieter haben in vielen Städten einen positiven Einfluss auf das Fitnesslevel. fitogram und edelhelfer ermitteln in ihrer Studie „Die fittesten Städte in Deutschland“ erstmals die Fitness der 50 größten deutschen Städte.

März 2015: edelhelfer-Studie "Führende Betreiber – Fitness in Europa (31. Dezember 2014)"

Die neue edelhelfer-Studie „Führende Betreiber – Fitness in Europa“ beleuchtet erneut die aktuelle Situation der größten Fitnessanbieter in Europa. Zusammengenommen trainieren bei der Top 10 Betreibern nach Mitgliedern bereits rund 5,8 Millionen Fitnesstreibende – im Vergleich zum Vorjahr ein Zuwachs von 400.000 Kunden. Größter Anbieter nach Kunden ist dabei wieder McFIT, nach Umsatz weiterhin Virgin Active. Getrieben wurde das Wachstum auch im Jahr 2014 durch Übernahmen von Fitnessbetreibern.

Februar 2015: edelhelfer-Studie "Fußball in Deutschland - Ein wirtschaftlicher Vergleich (Saison 2013/14)"

Die aktuelle edelhelfer-Studie „Fußball in Deutschland – Ein wirtschaftlicher Vergleich (Saison 2013/14)“ hat die 18 Bundesligisten nach ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bewertet. Demnach kommt die Liga in Summe auf einen Wert von 4,6 Mrd. EUR – mit Bayern München und einem Unternehmenswert von 1,3 Mrd. EUR ist dabei der sportlich erfolgreichste auch der wertvollste. Wie aktuell der HSV nutzen immer mehr Fußballunternehmen ihren Wert für die Gewinnung externer Investoren.

Januar 2015: edelhelfer-Studie "Führende Betreiber - Fitness in Deutschland (31. Dezember 2014)"

Die edelhelfer-Studie „Führende Betreiber - Fitness in Deutschland (31. Dezember 2014)“ präsentiert die größten Fitnessunternehmen Deutschlands: Der mit Abstand führende Anbieter ist dabei Discounter McFIT, gefolgt von Franchise-Anbieter clever fit und Fitness First. Zusammen vereinen die zehn größten Fitnessanlagenbetreiber 2,8 Mio. Mitglieder, rund ein Drittel des gesamten deutschen Marktes. Mit sechs im Discountsegment tätigen Unternehmen, spiegeln diese auch die zunehmende Bedeutung günstiger Fitnessangebote wider. Experten erwarten weiteres Wachstum bei Discountern, aber auch für den gesamten deutschen Fitnessmarkt.

Mai 2014: EuropeActive "European Health & Fitness Market Report as of 31.12.2013"

Anfang Mai veröffentlichte der europäische Fitnessverband EuropeActive (vormals EHFA) die neue Studie "European Health & Fitness Market" zum Stichtag 31.12.2013. Die aktuelle Ausgabe umfasst Rankings und Profile der führenden Fitnessbetreiber in Europa, einen Überblick über die wesentlichen Unternehmenstransaktionen sowie eine kurze Abbildung der Hersteller von Fitnessgeräten. Wesentlicher neuer Bestandteil der Weiterentwicklung der Arbeit ist eine detaillierte Analye der größten nationalen Fitnessindustrien. Autoren der Studie sind Niels Gronau, Herman Rutgers und Gregor Titze.

Juli 2013: edelhelfer-Kurzstudie "Controlling im Fitnessstudio Grundlage für die Steuerung des langfristigen Erfolgs"

Die zukünftige Entwicklung der Branche wird trotz eines prognostizierten Mitgliederwachstums von erhöhtem Wettbewerb gekennzeichnet sein, welches eine weitere Professionalisierung der Fitnessbetreiber erfordert. Professionelle Unternehmensführung impliziert den Einbezug eines Controllings, weshalb dieses als eine Voraussetzung für das zukünftige Bestehen im deutschen Fitnessmarkt zu sehen ist.

 





Dezember 2012: "Die Entwicklung kommerzieller Fitnessanbieter in Deutschland"

Niels Gronau stellt in seinem Artikel die Entwicklung des Fitnessmarktes in Deutschland von seinen Anfängen bis zur heutigen Zeit dar und zeigt dabei auch einen kurzen Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen auf. Den Schwerpunkt stellt dabei das moderne Fitnesszeitalter dar, wobei auch ein kurzer Blick auf die Anfänge der Sport- und Fitnessbewegung geworfen wird, um den erforderlichen Rahmen zu schaffen.

Gronau, Niels (2012). Die Entwicklung kommerzieller Fitnessanbieter in Deutschland; erschienen in: Sciamus - Sport und Management, Ausgabe 3/2012, Themenheft zum strategischen Management für Fitnessstudios

 

 

Oktober 2012: edelhelfer-Studie "Europas größte Gesundheits- und Fitnessanbieter"

"Boom der Fitnessketten" titelte kürzlich auch das Unternehmer-Magazin impulse in seinem jährlichen Franchise Top-100-Ranking der Franchisekonzepte in Deutschland. An der Spitze stand erstmals Mrs.Sporty als bester Franchise-Betrieb 2012; vier weitere Fitnessanbieter waren ebenfalls im Ranking vertreten. Bereits seit einem Jahrzehnt dokumentiert die jährlich erscheinende Fitnessmarktstudie des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV) und des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte die zunehmende Bedeutung von Kettenbetrieben in Deutschland.

Welche Rolle spielen große Fitnessbetreiber jedoch im internationalen, europäischen Umfeld? Welche Angebote sind in Europa besonders erfolgreich? Welche Bedeutung haben die deutschen Unternehmen auf der europäischen Bühne? Mit der vorliegenden Studie der TOP 10 Fitnessketten versuchen die edelhelfer eine erste Analyse der größten europäischen Anbieter des Marktes zu ermöglichen.

Juni 2012: edelhelfer-Studie "Wer ist wirklich fit? Fitnessanbieter im wirtschaftlichen Vergleich" (2. Auflage)

Die Fitnessindustrie wächst weiter und wird in ihren Angeboten immer vielseitiger. Gemäß der aktuellen Eckdatenstudie des DSSV trainierten Ende 2011 7,6 Mio. Menschen in einer der etwa 7.300 Anlagen in Deutschland. Das sind bereits 9,3 % aller Deutschen, die im Jahr 2011 in den Clubs zusammen rund 4 Mrd. € in ihren Körper und ihren Geist investiert haben. Die Zahl der Aktiven hat sich damit in den vergangenen fünf Jahren um über 2,5 Mio. erhöht und die zu Grunde liegenden Trends scheinen auch für die Zukunft unverändert positiv. Doch sind die Unternehmen, die ihr Geld mit Fitness- und Gesundheitsleistungen verdienen, selbst auch gesund? Eine Frage, die nicht zuletzt auch durch die Insolvenz des nationalen Anbieters Elixia im Jahr 2009, an Relevanz gewonnen hat.

März 2012: edelhelfer-Kurzstudie "Golfmarkt - Quo vadis?"

Die aktuelle Kurzstudie "Golfmarkt - Quo vadis?" der edelhelfer zeigt, Deutschland ist nach England und vor Schweden die zweitgrößte Golfnation Europas. Allerdings ist die Marktdurchdringung sowohl in England (1,5%) als insbesondere auch in Schweden (5,7%) ungleich höher als es in Deutschland (0,76%) der Fall ist. Gäbe es in Deutschland einen ähnlich hohen Anteil wie in Schweden, würden rund 4,5 Millionen Menschen Golf spielen. Dieser Wert entspricht zufällig auch der in verschiedenen Studien der Vergangenheit (Golfmarkt der Zukunft 2001/2005, Golf&Tourism Consulting in Zusammenarbeit mit dem DGV; Golfmarktstudie 2007, MRC) ermittelten potentiellen Nachfrage in der nicht golfenden Bevölkerung Deutschlands. Allein die Aktivierung dieses "freien Potentials" durch die nationalen Golfvereine ist bislang ausgeblieben.

Niels Gronau und Janosch Marx stellen in der Studie die langfristige Entwicklung der Golfspieler in Deutschland und Europa, den Status Quo der Angebotsstruktur sowie die Bewertung von Golfanlagen dar.

Februar 2012: Kurzstudie "Bewertung von Sportmarken"

Um den Wert eines Unternehmens zu ermitteln, kommen verschiedene Verfahren in Frage, bei denen grundsätzlich zwischen Einzel- und Gesamtbewertungsverfahren unterschieden wird. Konzeptionell werden bei Einzelbewertungsverfahren, auch Substanzwertverfahren genannt, alle Vermögensgegenstände sowie Schulden eines Unternehmens einzeln bewertet. Dagegen wird das Unternehmen bei Gesamtbewertungsverfahren als Ganzes betrachtet. Zu dieser Kategorie zählen zukunftsorientierte Verfahren wie beispielsweise Ertragswert- oder Discounted Cashflow-Verfahren aber auch marktorientierte Vorgehensweisen wie die Verwendung von Multiplikatoren (Multiples).

Mit der Frage nach der "realistischen" Bewertung von Sportartikelherstellern beschäftigt sich die aktuelle edelhelfer-Kurzstudie. Janosch Marx und Niels Gronau haben in dieser die Entwicklung der Unternehmenswerte von über 60 börsennotierten Sportartikelherstellern im Verhältnis zu ihren jeweiligen Ertrags- oder Umsatzgrößen über den Zeitraum von 2004 bis 2010 analysiert. In einem zweiten Schritt wurden die Kennzahlen der gelisteten Unternehmen den in im Rahmen von Unternehmensübernahmen mit Sportartikelherstellern erzielten Transaktionsmultiples gegenübergestellt.

Erschienen in: Sport+Mode, Ausgabe Nr. 2, Januar 2012

Januar 2012: edelhelfer-Studie "Strategische Investmens im Sport  Eine Annäherung an den (wahren) Wert von Profisportclubs"

Durch den in 2009 erfolgten Einstieg der Audi AG bei der FC Bayern München AG mit dem Erwerb von 9,1% der Anteile hat der deutsche Rekordmeister neben adidas bereits den zweiten Sponsoring-Partner zu einem strategischen Investor ausgebaut. Im Zuge der fortschreitenden Kommerzialisierung des Sports und der Umwandlung zahlreicher Vereine in Kapitalgesellschaften scheint der FC Bayern München nur ein prominenter Vorbote dieser Entwicklung in Deutschland zu sein. In diesem Zusammenhang wird die Frage nach dem Wert eines Profisportclubs insbesondere im Rahmen von strategischen Unternehmensakquisitionen zunehmend relevant.

Die Studie von Thomas Ehemann und Niels Gronau gibt einen Überblick über Investments im Sport und beschreibt insbesondere ein Bewertungsverfahren um den wahren Wert eines strategischen Investments in einen Club zu ermitteln. Dabei steht der Markenwerte als zentrale Wertdertiminante im Mittelpunkt der der Betrachtung.

Oktober 2011: edelhelfer-Kurzstudie "Personal Training Preise Querschnitt durch den deutschen Markt"

"Was kostet Personal Training" ist eine im Fitnessmarkt häufig gestellte Frage und die Antwort kann offensichtlich wie so oft nur lauten "es kommt darauf an". Die edelhelfer haben in ihrer Analyse die Preise von Personal Training-Angeboten in Deutschland verglichen und dabei einen Durchschnittswert für das zumeist exklusive Trainingsangebot ermittelt.

August 2011: edelhelfer-Kurzstudie "Wer ist wirklich fit? Fitnessanbieter im wirtschaftlichen Vergleich" (1. Auflage)

Die edelhelfer haben finanzielle Kennzahlen ausgewählter Unternehmen der deutschen Fitnessbranche in einer Kurzstudie zusammengestellt, um deren wirtschaftliche Situation zu beleuchten. Die Abweichungen der Ergebnisse zwischen den Anbietern, auch innerhalb des gleichen Segments, zeigen die Bedeutung eines fundierten Vergleiches wesentlicher Kennzahlen sowohl als Planungsgrundlage für Gründer als auch für das strategische Controlling etablierter Unternehmen.